FlexStrom-Vorstand Mundt: Ökostrom-Debatte ist Ablenkung
29.11.2010,Der Darstellung von Stromkonzernen oder Stadtwerken, in denen der zunehmende Anteil von Ökostrom als Ursache der Preiserhöhungswelle auszumachen sei, wird von Experten aus der Energiewirtschaft widersprochen.
Darauf weist der unabhängige Anbieter FlexStrom hin. Der Hauptgrund für die ständig steigenden Strompreise sei in den Strukturen auf dem Strommarkt zu suchen, denn derzeit gebe es noch zu wenig Wettbewerb auf diesem Markt.
"Solange die meisten Haushalte immer noch vom Grundversorger beliefert werden, wird sich an der Preisentwicklung nach oben nichts ändern", so Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender von FlexStrom.
Die Gewinne der Energiekonzerne steigen, doch beim Kunden kommt nur eines an: Die nächste Preiserhöhung", so Mundt.
Experten der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamts hatten ebenfalls bereits scharfe Kritik an der aktuellen Erhöhungswelle fomuliert.
Weitere News zum Thema
- E.on-Strom wird teurer: Plus sieben Prozent ab Juni
- Die App zum Wechsel: "Ökostrom für Alle" bietet erste Gratis-App für Stromversorgerwechsel an
- Kostenlose Stromtankstellen für Elektroautos im Raum Frankfurt
- EnBW bekommt neuen Vorstandschef
- Solarkürzung vorerst vom Bundesrat gestoppt – Widerstand auch auch aus CDU-geführten Ländern
| Stromrechner | ||
|---|---|---|
|
|
| Gasrechner |
|---|
|
|